Eintritt frei!
Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.
Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.
Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.
Gwinner des Kölner Theaterpreis 2025
Eintritt frei!
Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.
Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.
Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.
Gwinner des Kölner Theaterpreis 2025
Eintritt frei!
Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.
Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.
Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.
Gwinner des Kölner Theaterpreis 2025
Eintritt frei!
Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.
Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.
Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.
Gwinner des Kölner Theaterpreis 2025
THE NEW NORMAL ist ein dauerhafter Schwellenzustand.
Gemeinsam verabschieden wir unsere Visionen – denn die Realität verändert sich von Minute zu Minute. Und gleichzeitig überhaupt nicht.
THE NEW NORMAL ist ein dauerhafter Schwellenzustand.
Gemeinsam verabschieden wir unsere Visionen – denn die Realität verändert sich von Minute zu Minute. Und gleichzeitig überhaupt nicht.
THE NEW NORMAL ist ein dauerhafter Schwellenzustand.
Gemeinsam verabschieden wir unsere Visionen – denn die Realität verändert sich von Minute zu Minute. Und gleichzeitig überhaupt nicht.
THE NEW NORMAL ist ein dauerhafter Schwellenzustand.
Gemeinsam verabschieden wir unsere Visionen – denn die Realität verändert sich von Minute zu Minute. Und gleichzeitig überhaupt nicht.
Was sind schon Terrorist:innen? Gestern Freiheitskämpfer:innen, heute Links-Wähler:innen, morgen Theaterbesucher:innen.
Was sind schon Terrorist:innen? Gestern Freiheitskämpfer:innen, heute Links-Wähler:innen, morgen Theaterbesucher:innen.
Für Kinder ab 3 Jahren
Bilderbuchtheater und Puppenspiel zum Mitreimen und Mitschmunzeln – von den Machern des „Grüffelo“.
Was bleibt vom Mythos der Medea im 21. Jahrhundert? Dieser Frage gehen Studierende des Studiengangs performART der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn in ihrer neuen Inszenierung MEDEA 2.0 nach.
Was bleibt vom Mythos der Medea im 21. Jahrhundert? Dieser Frage gehen Studierende des Studiengangs performART der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn in ihrer neuen Inszenierung MEDEA 2.0 nach.
Eine Oper ohne Orchester in vier Akten
frei nach Christoph Willibald Gluck
POUR ENSEMBLE
Idee & Organisation: Ute Völker
Zum ersten Mal widmet sich das mixed-abled POUR ENSEMBLE einer Oper – und greift dabei einen der zentralen Mythen der europäischen Kulturgeschichte auf.
Eine Oper ohne Orchester in vier Akten
frei nach Christoph Willibald Gluck
POUR ENSEMBLE
Idee & Organisation: Ute Völker
Zum ersten Mal widmet sich das mixed-abled POUR ENSEMBLE einer Oper – und greift dabei einen der zentralen Mythen der europäischen Kulturgeschichte auf.
Eine Oper ohne Orchester in vier Akten
frei nach Christoph Willibald Gluck
POUR ENSEMBLE
Idee & Organisation: Ute Völker
Zum ersten Mal widmet sich das mixed-abled POUR ENSEMBLE einer Oper – und greift dabei einen der zentralen Mythen der europäischen Kulturgeschichte auf.
Das IFFF Dortmund+Köln ist ein Ort für filmische Entdeckungen, der Gastfreundschaft und intensiver Diskussionen. Ab 22. April sind fünf Tage lang rund 90 Filme zu sehen, Regisseur:innen aus der ganzen Welt stellen ihre Filme persönlich in Köln vor.
Das IFFF Dortmund+Köln ist ein Ort für filmische Entdeckungen, der Gastfreundschaft und intensiver Diskussionen. Ab 22. April sind fünf Tage lang rund 90 Filme zu sehen, Regisseur:innen aus der ganzen Welt stellen ihre Filme persönlich in Köln vor.
Das IFFF Dortmund+Köln ist ein Ort für filmische Entdeckungen, der Gastfreundschaft und intensiver Diskussionen. Ab 22. April sind fünf Tage lang rund 90 Filme zu sehen, Regisseur:innen aus der ganzen Welt stellen ihre Filme persönlich in Köln vor.
Das IFFF Dortmund+Köln ist ein Ort für filmische Entdeckungen, der Gastfreundschaft und intensiver Diskussionen. Ab 22. April sind fünf Tage lang rund 90 Filme zu sehen, Regisseur:innen aus der ganzen Welt stellen ihre Filme persönlich in Köln vor.
Das IFFF Dortmund+Köln ist ein Ort für filmische Entdeckungen, der Gastfreundschaft und intensiver Diskussionen. Ab 22. April sind fünf Tage lang rund 90 Filme zu sehen, Regisseur:innen aus der ganzen Welt stellen ihre Filme persönlich in Köln vor.
Your Silence is Loud ist weit mehr als eine Tanztheaterproduktion – es ist ein eindringliches Erlebnis, das bewegt, berührt und verbindet. Unter der Leitung des international gefeierten Regisseurs und Choreografen Sagí Amir Gros und in Zusammenarbeit mit dem neu gegründeten WDTanztheater entsteht ein Abend voller intensiver Bilder, kraftvoller Bewegungen und berührender Geschichten.
Your Silence is Loud ist weit mehr als eine Tanztheaterproduktion – es ist ein eindringliches Erlebnis, das bewegt, berührt und verbindet. Unter der Leitung des international gefeierten Regisseurs und Choreografen Sagí Amir Gros und in Zusammenarbeit mit dem neu gegründeten WDTanztheater entsteht ein Abend voller intensiver Bilder, kraftvoller Bewegungen und berührender Geschichten.
Your Silence is Loud ist weit mehr als eine Tanztheaterproduktion – es ist ein eindringliches Erlebnis, das bewegt, berührt und verbindet. Unter der Leitung des international gefeierten Regisseurs und Choreografen Sagí Amir Gros und in Zusammenarbeit mit dem neu gegründeten WDTanztheater entsteht ein Abend voller intensiver Bilder, kraftvoller Bewegungen und berührender Geschichten.
Wolfgang Krebs, seit 2012 Leiter des Schlosstheater Thurnau, thematisiert seine eigene Diagnose Parkinson in einem Hoffnung machenden Schauspiel.
Wolfgang Krebs, seit 2012 Leiter des Schlosstheater Thurnau, thematisiert seine eigene Diagnose Parkinson in einem Hoffnung machenden Schauspiel.
Von Matéï Visniec (Theater Stück Verlag)
Aus dem Französischen von Christina Weber
Von Matéï Visniec (Theater Stück Verlag)
Aus dem Französischen von Christina Weber
Von Matéï Visniec (Theater Stück Verlag)
Aus dem Französischen von Christina Weber
Für Kinder ab 3 Jahren
Bilderbuchtheater und Puppenspiel zum Mitreimen und Mitschmunzeln – von den Machern des „Grüffelo“.
Von Matéï Visniec (Theater Stück Verlag)
Aus dem Französischen von Christina Weber
Was einst Alltag war, ist für sie ferne Erinnerung: Normalität. Während die Nachrichten weiterziehen, kämpfen Menschen, die gestern noch Taxi fuhren oder kleine Restaurants führten, mit den Trümmern ihrer Biografien. Der russische Angriffskrieg hat sie aus ihrem Leben gerissen, in Schützengräben gezwungen und schwer verletzt nach Deutschland gebracht.
Was einst Alltag war, ist für sie ferne Erinnerung: Normalität. Während die Nachrichten weiterziehen, kämpfen Menschen, die gestern noch Taxi fuhren oder kleine Restaurants führten, mit den Trümmern ihrer Biografien. Der russische Angriffskrieg hat sie aus ihrem Leben gerissen, in Schützengräben gezwungen und schwer verletzt nach Deutschland gebracht.
Was einst Alltag war, ist für sie ferne Erinnerung: Normalität. Während die Nachrichten weiterziehen, kämpfen Menschen, die gestern noch Taxi fuhren oder kleine Restaurants führten, mit den Trümmern ihrer Biografien. Der russische Angriffskrieg hat sie aus ihrem Leben gerissen, in Schützengräben gezwungen und schwer verletzt nach Deutschland gebracht.
Like Lovers Do von Sivan Ben Yishai ist eine radikale, poetische Auseinandersetzung mit den Abgründen romantischer Liebe. Sie zerlegt Sprache, Bilder und Versprechen, mit denen wir uns einander nähern, und zeigt schonungslos, wie stark sie von Kontrolle, Erwartungen und Besitzdenken geprägt sind. Was als Suche nach Nähe beginnt, entpuppt sich als Geflecht aus Macht und Gewalt – im Spannungsfeld zwischen Begehren, Sehnsucht und patriarchalen Strukturen.
Like Lovers Do von Sivan Ben Yishai ist eine radikale, poetische Auseinandersetzung mit den Abgründen romantischer Liebe. Sie zerlegt Sprache, Bilder und Versprechen, mit denen wir uns einander nähern, und zeigt schonungslos, wie stark sie von Kontrolle, Erwartungen und Besitzdenken geprägt sind. Was als Suche nach Nähe beginnt, entpuppt sich als Geflecht aus Macht und Gewalt – im Spannungsfeld zwischen Begehren, Sehnsucht und patriarchalen Strukturen.