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Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
  • Ausstellung
Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Drei Personen in weißen Schürzen und blauen Handschuhen stehen vor orangenen Containern. Eine Frau trinkt Wein, der Mann hält ein Tablett mit Pinsel, eine andere Frau arbeitet konzentriert an einem Kochtopf auf einem Tisch.
© Marie-Theres Jestädt
  • Performance
  • Theater
35 TONNEN

Gwinner des Kölner Theaterpreis 2025

Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.
Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
  • Ausstellung
Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Drei Personen in weißen Schürzen und blauen Handschuhen stehen vor orangenen Containern. Eine Frau trinkt Wein, der Mann hält ein Tablett mit Pinsel, eine andere Frau arbeitet konzentriert an einem Kochtopf auf einem Tisch.
© Marie-Theres Jestädt
  • Performance
  • Theater
35 TONNEN

Gwinner des Kölner Theaterpreis 2025

Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.
Drei Menschen tauchen gleichzeitig ihre Gesichter in grünes Wasser. Der Schriftzug „THE NEW NORMAL“ dominiert das Bild. Darunter das Logo „FLIESTALES“. Die Szene wirkt künstlerisch und leicht surreal.
©flies&tales
  • Performance
  • Tanz
THE NEW NORMAL

THE NEW NORMAL ist ein dauerhafter Schwellenzustand.
Gemeinsam verabschieden wir unsere Visionen – denn die Realität verändert sich von Minute zu Minute. Und gleichzeitig überhaupt nicht.

Drei Menschen tauchen gleichzeitig ihre Gesichter in grünes Wasser. Der Schriftzug „THE NEW NORMAL“ dominiert das Bild. Darunter das Logo „FLIESTALES“. Die Szene wirkt künstlerisch und leicht surreal.
©flies&tales
  • Performance
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THE NEW NORMAL

THE NEW NORMAL ist ein dauerhafter Schwellenzustand.
Gemeinsam verabschieden wir unsere Visionen – denn die Realität verändert sich von Minute zu Minute. Und gleichzeitig überhaupt nicht.

Drei Menschen tauchen gleichzeitig ihre Gesichter in grünes Wasser. Der Schriftzug „THE NEW NORMAL“ dominiert das Bild. Darunter das Logo „FLIESTALES“. Die Szene wirkt künstlerisch und leicht surreal.
©flies&tales
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THE NEW NORMAL

THE NEW NORMAL ist ein dauerhafter Schwellenzustand.
Gemeinsam verabschieden wir unsere Visionen – denn die Realität verändert sich von Minute zu Minute. Und gleichzeitig überhaupt nicht.

Drei Menschen tauchen gleichzeitig ihre Gesichter in grünes Wasser. Der Schriftzug „THE NEW NORMAL“ dominiert das Bild. Darunter das Logo „FLIESTALES“. Die Szene wirkt künstlerisch und leicht surreal.
©flies&tales
  • Performance
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THE NEW NORMAL

THE NEW NORMAL ist ein dauerhafter Schwellenzustand.
Gemeinsam verabschieden wir unsere Visionen – denn die Realität verändert sich von Minute zu Minute. Und gleichzeitig überhaupt nicht.

Auf einer Bühne stehen mehrere junge Männer und Frauen mit heller und dunkler Hautfarbe in schwarzen Hosen, weißen Oberteilen und dunklen Westen. In der Mitte hebt ein hellhäutiger Mann die Arme. Über ihnen steht „TERRORIST*INNEN“, darunter „Theater Colonia“.
© Ingo Solms
  • Performance
  • Theater
TERRORIST*INNEN

Was sind schon Terrorist:innen? Gestern Freiheitskämpfer:innen, heute Links-Wähler:innen, morgen Theaterbesucher:innen.

Auf einer Bühne stehen mehrere junge Männer und Frauen mit heller und dunkler Hautfarbe in schwarzen Hosen, weißen Oberteilen und dunklen Westen. In der Mitte hebt ein hellhäutiger Mann die Arme. Über ihnen steht „TERRORIST*INNEN“, darunter „Theater Colonia“.
© Ingo Solms
  • Performance
  • Theater
TERRORIST*INNEN

Was sind schon Terrorist:innen? Gestern Freiheitskämpfer:innen, heute Links-Wähler:innen, morgen Theaterbesucher:innen.

Eine Frau mit heller Haut und roten Haaren steht auf einer Theaterbühne neben einem geöffneten blauen Koffer auf hohen Holzbeinen. Sie trägt eine weiße Bluse, orangefarbenen Rock und eine gestrickte Mütze. Neben ihr erscheint eine braune Handpuppe. Hinter ihr hängt Wäsche an einer Leine.
© Lostinamoment
  • Kindertheater
Die Schnecke und der Buckelwal

Für Kinder ab 3 Jahren

Bilderbuchtheater und Puppenspiel zum Mitreimen und Mitschmunzeln – von den Machern des „Grüffelo“.

Eine Person liegt eingerollt inmitten von rotem Stoff. Der Körper ist vollständig in das Tuch gehüllt, nur die Form erkennbar. Das Bild wirkt abstrakt, intensiv rot, mit weichen Falten und ruhiger, fast verletzlicher Stimmung.
© Alanus Hochschule – Isabelle Amelie Fröhlich/Mojo Joho
  • Alanus Hochschule
  • Köln-Premiere
  • Performance
  • Theater
MEDEA 2.0

Was bleibt vom Mythos der Medea im 21. Jahrhundert? Dieser Frage gehen Studierende des Studiengangs performART der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn in ihrer neuen Inszenierung MEDEA 2.0 nach.

Eine Person liegt eingerollt inmitten von rotem Stoff. Der Körper ist vollständig in das Tuch gehüllt, nur die Form erkennbar. Das Bild wirkt abstrakt, intensiv rot, mit weichen Falten und ruhiger, fast verletzlicher Stimmung.
© Alanus Hochschule – Isabelle Amelie Fröhlich/Mojo Joho
  • Alanus Hochschule
  • Köln-Premiere
  • Performance
  • Theater
MEDEA 2.0

Was bleibt vom Mythos der Medea im 21. Jahrhundert? Dieser Frage gehen Studierende des Studiengangs performART der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn in ihrer neuen Inszenierung MEDEA 2.0 nach.

Eine weiße Frau in blauem Kleid umarmt einen weiß geschminkten weißen Mann in silbernem Kostüm. Im Hintergrund spielt eine weiße Frau mit ernster Miene Keyboard, vor rotem Vorhang.
© Hupfeld
  • Köln-Premiere
  • Oper
  • Theater
Orpheus und Eurydike | Eine Oper ohne Orchester in vier Akten

Eine Oper ohne Orchester in vier Akten
frei nach Christoph Willibald Gluck
POUR ENSEMBLE
Idee & Organisation: Ute Völker

Zum ersten Mal widmet sich das mixed-abled POUR ENSEMBLE einer Oper – und greift dabei einen der zentralen Mythen der europäischen Kulturgeschichte auf.

Eine weiße Frau in blauem Kleid umarmt einen weiß geschminkten weißen Mann in silbernem Kostüm. Im Hintergrund spielt eine weiße Frau mit ernster Miene Keyboard, vor rotem Vorhang.
© Hupfeld
  • Köln-Premiere
  • Oper
  • Theater
Orpheus und Eurydike | Eine Oper ohne Orchester in vier Akten

Eine Oper ohne Orchester in vier Akten
frei nach Christoph Willibald Gluck
POUR ENSEMBLE
Idee & Organisation: Ute Völker

Zum ersten Mal widmet sich das mixed-abled POUR ENSEMBLE einer Oper – und greift dabei einen der zentralen Mythen der europäischen Kulturgeschichte auf.

Eine weiße Frau in blauem Kleid umarmt einen weiß geschminkten weißen Mann in silbernem Kostüm. Im Hintergrund spielt eine weiße Frau mit ernster Miene Keyboard, vor rotem Vorhang.
© Hupfeld
  • Köln-Premiere
  • Oper
  • Theater
Orpheus und Eurydike | Eine Oper ohne Orchester in vier Akten

Eine Oper ohne Orchester in vier Akten
frei nach Christoph Willibald Gluck
POUR ENSEMBLE
Idee & Organisation: Ute Völker

Zum ersten Mal widmet sich das mixed-abled POUR ENSEMBLE einer Oper – und greift dabei einen der zentralen Mythen der europäischen Kulturgeschichte auf.

Ein Filmplakat zeigt eine Schwarze Frau mit dunkler Hautfarbe, die energisch in ein Mikrofon spricht und den Arm hebt. Sie trägt ein grünes Shirt mit roter Weste. Über ihr steht der Titel „Our Land, Our Freedom“. Der Hintergrund zeigt Himmel und Bäume.
©InternationalesFrauenFilmFest
  • Festival
  • Film
43. Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln @Orangerie Theater 43. Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln @Orangerie Theater
Our Land Our Freedom

KE/USA/PT 2003, 100 min
Sprachfassung OF mit englischen UT
Regie: Zippy Kimundu, Meena Nanji
mit Evelyn Wanjugu Kimath, Mukami Kimathi
Gast: Fidel Amousou-Moderan

© National Film Board of Canada
  • Deutschland-Premiere
  • Film
43. Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln @Orangerie Theater 43. Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln @Orangerie Theater
In the Room

Special: »Herat International Women’s Film Festival in Exile«
Dokumentarfilm Deutschlandpremiere

CA 2025, 75 min.
Sprachfassung OF mit englischen UT
Sprache Einführung: Englisch
Regie: Brishkay Ahmed
mit Mozhdah Jamalzadah, Nelofer Pazira, Vida Samadzai, Sahar Parniyan, Shogofa Sediqi
Gast: Alka Sadat (HIWFF)

Schwarzweißfoto einer Demonstration: Eine Frau mit heller Haut hält mit lackierten Fingernägeln ein Pappschild hoch. Darauf steht „Revolution at your fingertips!“. Im Hintergrund stehen mehrere Personen verschiedener Geschlechter; ihre Arme mit erhobenen Fäusten ragen aus der Menge.
©InternationalesFrauenFilmFest
  • Film
43. Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln @Orangerie Theater 43. Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln @Orangerie Theater
Die Lange Filmnacht – Love Your Nails!

Digitale Frustration, analoge Geister, Schaffenskrisen, Risse, revidierte Geschichte, vertauschte Geschlechterrollen, Empowerment. Ein feministisches Kurzfilmprogramm des IFFF Dortmund+Köln, das sich mit Witz und Scharfsinn den Widersinnigkeiten und Herausforderungen des Lebens stellt. Kuratiert von Jessica Manstetten

 

Auf einem Flur bei einem Filmfestival stehen mehrere Menschen in kleinen Gruppen und unterhalten sich. In der Mitte lacht eine Frau mit heller Haut, Brille und orangefarbenem Schal. Um sie herum stehen Männer und Frauen mit heller und dunkler Haut, einige halten Getränke.
© JuliaReschucha
  • Festival
  • Film
  • Gespräch/e
43. Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln @Orangerie Theater 43. Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln @Orangerie Theater
Speed-Dating @IFFF Dortmund+Köln

Eintritt frei

Ein intensives Networking-Event für alle Festivalgäste des IFFF Dortmund+Köln und Branchenmitglieder, die in kurzer Zeit möglichst viele Kontakte knüpfen wollen.

Eine lächelnde Frau mit heller Haut steht draußen auf dem Land. Sie trägt einen breiten Hut, eine blaue Jacke, einen grauen Pullover und Kopfhörer um den Hals. Mit einer Hand hält sie den Hut fest. Im Hintergrund sieht man grüne Felder, Häuser mit roten Dächern und einen bewölkten Himmel.
Athina Rachel Tsangari | © privat
  • Festival
  • Film
  • Gespräch/e
43. Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln @Orangerie Theater 43. Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln @Orangerie Theater
Diskussion

Eintritt frei

„There can be no commons without community.“

Silvia Federici über Commoning & Allmende im Gespräch mit Athina Tsangari

Ein Mensch mit dunkler Haut streckt seine Hand über große grüne Blätter in einer dichten, natürlichen Umgebung. Über dem Bild liegt ein großer weißer Filmtitel in Französisch und Englisch. Die Szene wirkt ruhig und dokumentarisch, mit Fokus auf Natur und Handbewegung.
© IFFF
  • Festival
  • Film
  • Gespräch/e
43. Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln @Orangerie Theater 43. Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln @Orangerie Theater
You Think the Earth is a Dead Thing

Dokumentarfilm
You Think the Earth is a Dead Thing
Regie: Florence Lazar
Gäste: Sam Leter, Èlisa Hubbel, Maja Boukella vom Decolonial Filmfestival, Paris
FR, 2019, 70’

Vier Personen stehen in einem hellen Badezimmer vor Spiegeln und tragen Lippenstift auf. Vorn links eine Frau mit mittlerer, leicht brauner Haut und dunklen lockigen Haaren. Rechts eine Frau mit heller Haut und braunem Haar. Im Hintergrund zwei weitere Frauen mit heller Haut.
© IFFF
  • Festival
  • Film
  • Gespräch/e
  • Kurzfilme
  • Musik
43. Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln @Orangerie Theater 43. Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln @Orangerie Theater
Kurzfilmprogramm: 117 Years of Sisterhood in Film

Gast: María Zafra Cortés
Live Musik: Gunda Gottschalk, Sara Neidorf, Ute Völker
Dieses Kurzfilmprogramm feiert Gemeinschaften, die in Freude widerständig und stark zusammenstehen

Eine Person, vermutlich eine Frau mit heller Haut, steht in einer dunklen Club- oder Studioumgebung an einem DJ-Mischpult. Ihre Hände bedienen Regler und Fader, daneben leuchtet ein Laptop mit Audioprogramm. Warmes rotes Licht spiegelt sich auf Technik und Armband.
© IFFF
  • Festival
  • Film
  • Musik
43. Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln @Orangerie Theater 43. Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln @Orangerie Theater
Festivalparty des IFFF Dortmund+Köln mit mimosa Kollektiv

Let’s put the fest back into festival!

Zwei rechteckige, matte Metallverpackungen stehen leicht versetzt auf zerknittertem, leuchtend pinkem Seidenpapier. Auf der Vorderseite ist der Schriftzug „INTERNATIONALES FRAUEN FILM FEST DORTMUND + KÖLN“ geprägt. Die Szene wirkt wie ein stilvolles Produktfoto mit weichem Licht. Keine Personen sichtbar.
© IFFF
  • Festival
  • Film
  • Gespräch/e
43. Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln @Orangerie Theater 43. Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln @Orangerie Theater
Preisverleihung IFFF2026

Die Preisverleihung des 43. Internationalen Frauen Film Fest Dortmund+Köln bildet den festlichen Abschluss des Festivals.

Eine hellhäutige Frau mit rotem Lippenstift lehnt ihren Kopf an den nackten Oberkörper eines hellhäutigen Mannes, dessen Gesicht von einem übergestülpten, durchsichtigen Shirt verdeckt ist. Die Szene ist künstlerisch und intensiv beleuchtet.
© Sagí Amir Gros
  • Performance
  • Tanz
Your Silence is Loud

Your Silence is Loud ist weit mehr als eine Tanztheaterproduktion – es ist ein eindringliches Erlebnis, das bewegt, berührt und verbindet. Unter der Leitung des international gefeierten Regisseurs und Choreografen Sagí Amir Gros und in Zusammenarbeit mit dem neu gegründeten WDTanztheater entsteht ein Abend voller intensiver Bilder, kraftvoller Bewegungen und berührender Geschichten.

Eine hellhäutige Frau mit rotem Lippenstift lehnt ihren Kopf an den nackten Oberkörper eines hellhäutigen Mannes, dessen Gesicht von einem übergestülpten, durchsichtigen Shirt verdeckt ist. Die Szene ist künstlerisch und intensiv beleuchtet.
© Sagí Amir Gros
  • Performance
  • Tanz
Your Silence is Loud

Your Silence is Loud ist weit mehr als eine Tanztheaterproduktion – es ist ein eindringliches Erlebnis, das bewegt, berührt und verbindet. Unter der Leitung des international gefeierten Regisseurs und Choreografen Sagí Amir Gros und in Zusammenarbeit mit dem neu gegründeten WDTanztheater entsteht ein Abend voller intensiver Bilder, kraftvoller Bewegungen und berührender Geschichten.

Eine hellhäutige Frau mit rotem Lippenstift lehnt ihren Kopf an den nackten Oberkörper eines hellhäutigen Mannes, dessen Gesicht von einem übergestülpten, durchsichtigen Shirt verdeckt ist. Die Szene ist künstlerisch und intensiv beleuchtet.
© Sagí Amir Gros
  • Performance
  • Tanz
Your Silence is Loud

Your Silence is Loud ist weit mehr als eine Tanztheaterproduktion – es ist ein eindringliches Erlebnis, das bewegt, berührt und verbindet. Unter der Leitung des international gefeierten Regisseurs und Choreografen Sagí Amir Gros und in Zusammenarbeit mit dem neu gegründeten WDTanztheater entsteht ein Abend voller intensiver Bilder, kraftvoller Bewegungen und berührender Geschichten.

Grafische Illustration auf grauem Hintergrund mit grünen Linien und weißen Fußspuren. Große grüne Schrift lautet „kleine Schritte“. Es sind keine Personen zu sehen, daher sind weder Geschlechter noch Hautfarben vorhanden. Das Bild wirkt wie ein minimalistisches Plakat.
© Schlosstheater Thurnau
  • Ausstellung
  • Kurzfilme
  • Parkinson-Tage Köln 2026
  • Publikumsgespräch
  • Theater
Kleine Schritte

Wolfgang Krebs, seit 2012 Leiter des Schlosstheater Thurnau, thematisiert seine eigene Diagnose Parkinson in einem Hoffnung machenden Schauspiel.

Grafische Illustration auf grauem Hintergrund mit grünen Linien und weißen Fußspuren. Große grüne Schrift lautet „kleine Schritte“. Es sind keine Personen zu sehen, daher sind weder Geschlechter noch Hautfarben vorhanden. Das Bild wirkt wie ein minimalistisches Plakat.
© Schlosstheater Thurnau
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  • Kurzfilme
  • Parkinson-Tage Köln 2026
  • Publikumsgespräch
  • Theater
Kleine Schritte

Wolfgang Krebs, seit 2012 Leiter des Schlosstheater Thurnau, thematisiert seine eigene Diagnose Parkinson in einem Hoffnung machenden Schauspiel.

Vintage-Plakat im Propagandastil: Mehrere weiße Männer und eine weiße Frau blicken ernst nach vorn, stilisiert in Schwarz. Rote Strahlen und erhobene Faust symbolisieren Macht. Oben Hammer-und-Sichel. Deutscher Text mit provokanter Aussage.
© TAK
  • Abschlussstück TAK
  • Performance
  • Premiere
  • Theater
DIE GESCHICHTE DES KOMMUNISMUS | NACHERZÄHLT FÜR GEISTESKRANKE

Von Matéï Visniec (Theater Stück Verlag)
Aus dem Französischen von Christina Weber

Vintage-Plakat im Propagandastil: Mehrere weiße Männer und eine weiße Frau blicken ernst nach vorn, stilisiert in Schwarz. Rote Strahlen und erhobene Faust symbolisieren Macht. Oben Hammer-und-Sichel. Deutscher Text mit provokanter Aussage.
© TAK
  • Abschlussstück TAK
  • Performance
  • Premiere
  • Theater
DIE GESCHICHTE DES KOMMUNISMUS | NACHERZÄHLT FÜR GEISTESKRANKE

Von Matéï Visniec (Theater Stück Verlag)
Aus dem Französischen von Christina Weber

Vintage-Plakat im Propagandastil: Mehrere weiße Männer und eine weiße Frau blicken ernst nach vorn, stilisiert in Schwarz. Rote Strahlen und erhobene Faust symbolisieren Macht. Oben Hammer-und-Sichel. Deutscher Text mit provokanter Aussage.
© TAK
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  • Premiere
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DIE GESCHICHTE DES KOMMUNISMUS | NACHERZÄHLT FÜR GEISTESKRANKE

Von Matéï Visniec (Theater Stück Verlag)
Aus dem Französischen von Christina Weber

Eine Frau mit heller Haut und roten Haaren steht auf einer Theaterbühne neben einem geöffneten blauen Koffer auf hohen Holzbeinen. Sie trägt eine weiße Bluse, orangefarbenen Rock und eine gestrickte Mütze. Neben ihr erscheint eine braune Handpuppe. Hinter ihr hängt Wäsche an einer Leine.
© Lostinamoment
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Die Schnecke und der Buckelwal

Für Kinder ab 3 Jahren

Bilderbuchtheater und Puppenspiel zum Mitreimen und Mitschmunzeln – von den Machern des „Grüffelo“.

Vintage-Plakat im Propagandastil: Mehrere weiße Männer und eine weiße Frau blicken ernst nach vorn, stilisiert in Schwarz. Rote Strahlen und erhobene Faust symbolisieren Macht. Oben Hammer-und-Sichel. Deutscher Text mit provokanter Aussage.
© TAK
  • Abschlussstück TAK
  • Performance
  • Premiere
  • Theater
DIE GESCHICHTE DES KOMMUNISMUS | NACHERZÄHLT FÜR GEISTESKRANKE

Von Matéï Visniec (Theater Stück Verlag)
Aus dem Französischen von Christina Weber

Ein hellhäutiger Mann sitzt auf einem Stuhl und trägt ein pinkes T-Shirt sowie gelbe Shorts. Seine Haare sind grün dargestellt. Mehrere überlagerte Positionen zeigen Bewegungsabläufe. Sein rechtes Bein wirkt technisch oder mechanisch hervorgehoben. Es handelt sich um eine Zeichnung.
© Andre Erlen
  • Performance
  • Theater
  • Theaterfestival
UN|ZERBRECHLICH eine Widerstands-Revue

Was einst Alltag war, ist für sie ferne Erinnerung: Normalität. Während die Nachrichten weiterziehen, kämpfen Menschen, die gestern noch Taxi fuhren oder kleine Restaurants führten, mit den Trümmern ihrer Biografien. Der russische Angriffskrieg hat sie aus ihrem Leben gerissen, in Schützengräben gezwungen und schwer verletzt nach Deutschland gebracht.

Ein hellhäutiger Mann sitzt auf einem Stuhl und trägt ein pinkes T-Shirt sowie gelbe Shorts. Seine Haare sind grün dargestellt. Mehrere überlagerte Positionen zeigen Bewegungsabläufe. Sein rechtes Bein wirkt technisch oder mechanisch hervorgehoben. Es handelt sich um eine Zeichnung.
© Andre Erlen
  • Performance
  • Theater
  • Theaterfestival
UN|ZERBRECHLICH eine Widerstands-Revue

Was einst Alltag war, ist für sie ferne Erinnerung: Normalität. Während die Nachrichten weiterziehen, kämpfen Menschen, die gestern noch Taxi fuhren oder kleine Restaurants führten, mit den Trümmern ihrer Biografien. Der russische Angriffskrieg hat sie aus ihrem Leben gerissen, in Schützengräben gezwungen und schwer verletzt nach Deutschland gebracht.

Ein hellhäutiger Mann sitzt auf einem Stuhl und trägt ein pinkes T-Shirt sowie gelbe Shorts. Seine Haare sind grün dargestellt. Mehrere überlagerte Positionen zeigen Bewegungsabläufe. Sein rechtes Bein wirkt technisch oder mechanisch hervorgehoben. Es handelt sich um eine Zeichnung.
© Andre Erlen
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  • Theater
  • Theaterfestival
UN|ZERBRECHLICH eine Widerstands-Revue

Was einst Alltag war, ist für sie ferne Erinnerung: Normalität. Während die Nachrichten weiterziehen, kämpfen Menschen, die gestern noch Taxi fuhren oder kleine Restaurants führten, mit den Trümmern ihrer Biografien. Der russische Angriffskrieg hat sie aus ihrem Leben gerissen, in Schützengräben gezwungen und schwer verletzt nach Deutschland gebracht.

Sechs Personen auf einer Bühne, überwiegend Frauen und ein Mann mit heller Haut, tragen weiße Gewänder und sind mit grünen Pflanzen geschmückt. Sie knien und schreien dramatisch, rot beleuchtet, mit intensiven Gesichtsausdrücken in einer theatralischen Szene.
© Patric Prager
  • Performance
  • Premiere
  • Theater
  • Theaterfestival
Like Lovers Do

Like Lovers Do von Sivan Ben Yishai ist eine radikale, poetische Auseinandersetzung mit den Abgründen romantischer Liebe. Sie zerlegt Sprache, Bilder und Versprechen, mit denen wir uns einander nähern, und zeigt schonungslos, wie stark sie von Kontrolle, Erwartungen und Besitzdenken geprägt sind. Was als Suche nach Nähe beginnt, entpuppt sich als Geflecht aus Macht und Gewalt – im Spannungsfeld zwischen Begehren, Sehnsucht und patriarchalen Strukturen.

Sechs Personen auf einer Bühne, überwiegend Frauen und ein Mann mit heller Haut, tragen weiße Gewänder und sind mit grünen Pflanzen geschmückt. Sie knien und schreien dramatisch, rot beleuchtet, mit intensiven Gesichtsausdrücken in einer theatralischen Szene.
© Patric Prager
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Like Lovers Do

Like Lovers Do von Sivan Ben Yishai ist eine radikale, poetische Auseinandersetzung mit den Abgründen romantischer Liebe. Sie zerlegt Sprache, Bilder und Versprechen, mit denen wir uns einander nähern, und zeigt schonungslos, wie stark sie von Kontrolle, Erwartungen und Besitzdenken geprägt sind. Was als Suche nach Nähe beginnt, entpuppt sich als Geflecht aus Macht und Gewalt – im Spannungsfeld zwischen Begehren, Sehnsucht und patriarchalen Strukturen.

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