Zum Inhalt wechseln.
Auf dunkler Bühne liegt ein chaotischer Haufen aus zerknülltem, braunem Papier, teilweise aufgerichtet wie eine Skulptur. Einzelne Papierstreifen und Holzkugeln sind verstreut, Spotlight setzt die Szene dramatisch in Szene.
© Dominikus Moos
  • Performance
  • Premiere
  • Tanz
RAPT

In einem Tanz mit Papier entfaltet der Jongleur und Objektkünstler Benjamin Richter Momente flüchtiger Poesie.

Auf dunkler Bühne liegt ein chaotischer Haufen aus zerknülltem, braunem Papier, teilweise aufgerichtet wie eine Skulptur. Einzelne Papierstreifen und Holzkugeln sind verstreut, Spotlight setzt die Szene dramatisch in Szene.
© Dominikus Moos
  • Performance
  • Premiere
  • Tanz
RAPT

In einem Tanz mit Papier entfaltet der Jongleur und Objektkünstler Benjamin Richter Momente flüchtiger Poesie.

Zwei Personen in weißen Hemden tragen gruselige Clownmasken mit roten Haaren. Sie stehen in einer nebligen, bunt beleuchteten Szenerie – eine arbeitet an einem Gerät, die andere beugt sich nach vorn.
© Lauree Thomas
  • Performance
  • Theater
Der Fall Ransohoff | Frauen im Karneval

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

Zwei Personen in weißen Hemden tragen gruselige Clownmasken mit roten Haaren. Sie stehen in einer nebligen, bunt beleuchteten Szenerie – eine arbeitet an einem Gerät, die andere beugt sich nach vorn.
© Lauree Thomas
  • Performance
  • Theater
Der Fall Ransohoff | Frauen im Karneval

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

Zwei Personen in weißen Hemden tragen gruselige Clownmasken mit roten Haaren. Sie stehen in einer nebligen, bunt beleuchteten Szenerie – eine arbeitet an einem Gerät, die andere beugt sich nach vorn.
© Lauree Thomas
  • Performance
  • Theater
Der Fall Ransohoff | Frauen im Karneval

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

Eine Frau mit zerzausten Haaren, rotem Karohemd und Blume im Haar stützt sich erschöpft mit einem Drink auf einen Tisch. Ihr Blick ist intensiv, fast verzweifelt – ein Moment zwischen Rausch, Müdigkeit und Emotion.
© Carsten Bockermann
  • Performance
  • Theater
Heroes: ein theatrales Requiem

2026 ist ein Jahr der großen Erinnerungen.
David Bowie ist seit 10 Jahren tot.
Prince seit 10 Jahren.
Amy Winehouse seit 15 Jahren.
Lemmy Kilmister seit 11 Jahren.

Und doch sind sie überall.
In unserer Musik. In unseren Bildern. In unserem Lebensgefühl.

Diese Künstler waren mehr als Stars. Sie waren Ikonen. Sie haben Generationen geprägt, Grenzen verschoben, Stile erfunden und Haltungen definiert. In Berlin feiert man David Bowie bis heute – und auf den Straßen taucht immer wieder Ziggy Stardust auf. Warum also nicht auch in Köln?
HEROES ist unsere leidenschaftliche, energiegeladene Hommage an die großen Gestalten der Popkultur. Keine Nostalgieshow, sondern eine theatrale Reise durch Musik, Bilder, Mythen und Attitüden. Eine Feier ihrer Kunst – und dessen, was sie bis heute in uns auslöst.

In den vergangenen zwei Jahren wurde das Stück jeden Januar im Orangerie Theater aufgeführt – jeden Abend vor ausverkauftem Haus.

Das Jubiläums-Special 2026: Kommt als Legende

Zum großen Gedenkjahr an Bowie, Prince und Amy laden wir euch ein:

Kommt kostümiert als eure Pop-Ikone. Ob Ziggy Stardust, Amy Winehouse, Prince oder Lemmy – alles ist möglich.

Das beste Kostüm gewinnt:
Eine Flasche Jack Daniels, gestiftet „von Lemmy“,
plus eine Freikarte für die Vorstellungen 2027.

Denn manche Menschen verschwinden nie.
Sie werden zu Legenden.
Sie werden zu Heroes.


Eine Frau mit zerzausten Haaren, rotem Karohemd und Blume im Haar stützt sich erschöpft mit einem Drink auf einen Tisch. Ihr Blick ist intensiv, fast verzweifelt – ein Moment zwischen Rausch, Müdigkeit und Emotion.
© Carsten Bockermann
  • Performance
  • Theater
Heroes: ein theatrales Requiem

2026 ist ein Jahr der großen Erinnerungen.
David Bowie ist seit 10 Jahren tot.
Prince seit 10 Jahren.
Amy Winehouse seit 15 Jahren.
Lemmy Kilmister seit 11 Jahren.

Und doch sind sie überall.
In unserer Musik. In unseren Bildern. In unserem Lebensgefühl.

Diese Künstler waren mehr als Stars. Sie waren Ikonen. Sie haben Generationen geprägt, Grenzen verschoben, Stile erfunden und Haltungen definiert. In Berlin feiert man David Bowie bis heute – und auf den Straßen taucht immer wieder Ziggy Stardust auf. Warum also nicht auch in Köln?
HEROES ist unsere leidenschaftliche, energiegeladene Hommage an die großen Gestalten der Popkultur. Keine Nostalgieshow, sondern eine theatrale Reise durch Musik, Bilder, Mythen und Attitüden. Eine Feier ihrer Kunst – und dessen, was sie bis heute in uns auslöst.

In den vergangenen zwei Jahren wurde das Stück jeden Januar im Orangerie Theater aufgeführt – jeden Abend vor ausverkauftem Haus.

Das Jubiläums-Special 2026: Kommt als Legende

Zum großen Gedenkjahr an Bowie, Prince und Amy laden wir euch ein:

Kommt kostümiert als eure Pop-Ikone. Ob Ziggy Stardust, Amy Winehouse, Prince oder Lemmy – alles ist möglich.

Das beste Kostüm gewinnt:
Eine Flasche Jack Daniels, gestiftet „von Lemmy“,
plus eine Freikarte für die Vorstellungen 2027.

Denn manche Menschen verschwinden nie.
Sie werden zu Legenden.
Sie werden zu Heroes.


Buchtitel: „Zippel – das wirklich wahre Schlossgespenst“. Ein Junge in Ringelshirt trifft freudig auf ein lächelndes Schlossgespenst, das aus einem Türschloss erscheint. Bunt illustriertes Cover, illustriert von Axel Scheffler.
© dtv-Verl. | Cover, illustriert von Axel Scheffler
  • Kindertheater
  • Lesung
  • Premiere
  • Puppentheater
Zippel das wirklich wahre Schlossgespenst

Zippelzefix – gespenstische Actionlesung mit Puppen. | Ab 5 Jahren. 

Zippel ist ein kleines Schlossgespenst – aber wer sagt eigentlich, dass Schlossgespenster unbedingt in alten Burgen hausen müssen? Zippel lebt nämlich ganz anders: bei Paul und seinen Eltern, mitten in der Stadt – im Türschloss ihrer Altbauwohnung! Als Paul ihn dort entdeckt, beginnt das verrückteste Abenteuer seines Lebens. Denn Zippel ist noch sehr jung und hat ständig Unsinn im Kopf.

 

Eine Frau mit zerzausten Haaren, rotem Karohemd und Blume im Haar stützt sich erschöpft mit einem Drink auf einen Tisch. Ihr Blick ist intensiv, fast verzweifelt – ein Moment zwischen Rausch, Müdigkeit und Emotion.
© Carsten Bockermann
  • Performance
  • Theater
Heroes: ein theatrales Requiem

2026 ist ein Jahr der großen Erinnerungen.
David Bowie ist seit 10 Jahren tot.
Prince seit 10 Jahren.
Amy Winehouse seit 15 Jahren.
Lemmy Kilmister seit 11 Jahren.

Und doch sind sie überall.
In unserer Musik. In unseren Bildern. In unserem Lebensgefühl.

Diese Künstler waren mehr als Stars. Sie waren Ikonen. Sie haben Generationen geprägt, Grenzen verschoben, Stile erfunden und Haltungen definiert. In Berlin feiert man David Bowie bis heute – und auf den Straßen taucht immer wieder Ziggy Stardust auf. Warum also nicht auch in Köln?
HEROES ist unsere leidenschaftliche, energiegeladene Hommage an die großen Gestalten der Popkultur. Keine Nostalgieshow, sondern eine theatrale Reise durch Musik, Bilder, Mythen und Attitüden. Eine Feier ihrer Kunst – und dessen, was sie bis heute in uns auslöst.

In den vergangenen zwei Jahren wurde das Stück jeden Januar im Orangerie Theater aufgeführt – jeden Abend vor ausverkauftem Haus.

Das Jubiläums-Special 2026: Kommt als Legende

Zum großen Gedenkjahr an Bowie, Prince und Amy laden wir euch ein:

Kommt kostümiert als eure Pop-Ikone. Ob Ziggy Stardust, Amy Winehouse, Prince oder Lemmy – alles ist möglich.

Das beste Kostüm gewinnt:
Eine Flasche Jack Daniels, gestiftet „von Lemmy“,
plus eine Freikarte für die Vorstellungen 2027.

Denn manche Menschen verschwinden nie.
Sie werden zu Legenden.
Sie werden zu Heroes.


Eine Frau mit zerzausten Haaren, rotem Karohemd und Blume im Haar stützt sich erschöpft mit einem Drink auf einen Tisch. Ihr Blick ist intensiv, fast verzweifelt – ein Moment zwischen Rausch, Müdigkeit und Emotion.
© Carsten Bockermann
  • Performance
  • Theater
Heroes: ein theatrales Requiem

2026 ist ein Jahr der großen Erinnerungen.
David Bowie ist seit 10 Jahren tot.
Prince seit 10 Jahren.
Amy Winehouse seit 15 Jahren.
Lemmy Kilmister seit 11 Jahren.

Und doch sind sie überall.
In unserer Musik. In unseren Bildern. In unserem Lebensgefühl.

Diese Künstler waren mehr als Stars. Sie waren Ikonen. Sie haben Generationen geprägt, Grenzen verschoben, Stile erfunden und Haltungen definiert. In Berlin feiert man David Bowie bis heute – und auf den Straßen taucht immer wieder Ziggy Stardust auf. Warum also nicht auch in Köln?
HEROES ist unsere leidenschaftliche, energiegeladene Hommage an die großen Gestalten der Popkultur. Keine Nostalgieshow, sondern eine theatrale Reise durch Musik, Bilder, Mythen und Attitüden. Eine Feier ihrer Kunst – und dessen, was sie bis heute in uns auslöst.

In den vergangenen zwei Jahren wurde das Stück jeden Januar im Orangerie Theater aufgeführt – jeden Abend vor ausverkauftem Haus.

Das Jubiläums-Special 2026: Kommt als Legende

Zum großen Gedenkjahr an Bowie, Prince und Amy laden wir euch ein:

Kommt kostümiert als eure Pop-Ikone. Ob Ziggy Stardust, Amy Winehouse, Prince oder Lemmy – alles ist möglich.

Das beste Kostüm gewinnt:
Eine Flasche Jack Daniels, gestiftet „von Lemmy“,
plus eine Freikarte für die Vorstellungen 2027.

Denn manche Menschen verschwinden nie.
Sie werden zu Legenden.
Sie werden zu Heroes.


Drei Performer:innen in nachdenklicher Pose auf einer dunklen Bühne, im Hintergrund eine große Projektion eines Gesichts in Blau. Die Szene wirkt intensiv und künstlerisch inszeniert, mit starker Licht- und Bildwirkung.
© Daniel Swoboda
  • Performance
  • Theater
nie wieder – ist jetzt!

Antisemitismus ist zurück und war seit der NS-Zeit auch nie fort.

 

Drei Performer:innen in nachdenklicher Pose auf einer dunklen Bühne, im Hintergrund eine große Projektion eines Gesichts in Blau. Die Szene wirkt intensiv und künstlerisch inszeniert, mit starker Licht- und Bildwirkung.
© Daniel Swoboda
  • Performance
  • Theater
nie wieder – ist jetzt!

Antisemitismus ist zurück und war seit der NS-Zeit auch nie fort.

 

Drei Performer:innen in nachdenklicher Pose auf einer dunklen Bühne, im Hintergrund eine große Projektion eines Gesichts in Blau. Die Szene wirkt intensiv und künstlerisch inszeniert, mit starker Licht- und Bildwirkung.
© Daniel Swoboda
  • Performance
  • Theater
nie wieder – ist jetzt!

Antisemitismus ist zurück und war seit der NS-Zeit auch nie fort.

 

Ein Strauß aus geballten Fäusten und einem blutigen Mittelfinger, in durchsichtiger Folie verpackt. Die Hände zeigen verschiedene Hautfarben und Geschlechter. Darüber steht provokant in Pink „TERRORIST*INNEN“.
© 1000&Ein Kollektiv
  • Performance
  • Premiere
  • Theater
TERRORIST:INNEN

TERRORIST:INNEN ist eine Dramedy über eine Wut, die nicht verpufft, sondern sich organisiert. Eine Gruppe von Aktivist:innen findet zusammen, weil sie es satt hat, dass Demonstrationen wirkungslos bleiben, Petitionen verhallen und der Rassismus im Land immer weiter eskaliert.

Ein Strauß aus geballten Fäusten und einem blutigen Mittelfinger, in durchsichtiger Folie verpackt. Die Hände zeigen verschiedene Hautfarben und Geschlechter. Darüber steht provokant in Pink „TERRORIST*INNEN“.
© 1000&Ein Kollektiv
  • Performance
  • Premiere
  • Theater
TERRORIST:INNEN

TERRORIST:INNEN ist eine Dramedy über eine Wut, die nicht verpufft, sondern sich organisiert. Eine Gruppe von Aktivist:innen findet zusammen, weil sie es satt hat, dass Demonstrationen wirkungslos bleiben, Petitionen verhallen und der Rassismus im Land immer weiter eskaliert.

Eine hellhäutige Frau mit rotem Lippenstift lehnt ihren Kopf an den nackten Oberkörper eines hellhäutigen Mannes, dessen Gesicht von einem übergestülpten, durchsichtigen Shirt verdeckt ist. Die Szene ist künstlerisch und intensiv beleuchtet.
© Sagí Amir Gros
  • Performance
  • Tanz
Your Silence is Loud

Your Silence is Loud ist weit mehr als eine Tanztheaterproduktion – es ist ein eindringliches Erlebnis, das bewegt, berührt und verbindet. Unter der Leitung des international gefeierten Regisseurs und Choreografen Sagí Amir Gros und in Zusammenarbeit mit dem neu gegründeten WDTanztheater entsteht ein Abend voller intensiver Bilder, kraftvoller Bewegungen und berührender Geschichten.

Ein weißhäutiger Mann in weißem Kostüm und Haube steht auf einer düsteren Bühne, gestikuliert dramatisch und trägt ein Headset. Hinter ihm sind Nebel, Pflanzen und ein Fahrrad zu sehen, die Szene wirkt theatralisch und surreal.
© Frank Röttgen
  • Mixed-Media-Performance
  • Performance
  • Premiere
  • Theater
DIE PEST IN LONDON

 von Daniel Defoe

Planet der Viren – Kommt die nächste Pandemie unausweichlich?
Ein multimediales Theatererlebnis zwischen Vergangenheit und Zukunft

Ein weißhäutiger Mann in weißem Kostüm und Haube steht auf einer düsteren Bühne, gestikuliert dramatisch und trägt ein Headset. Hinter ihm sind Nebel, Pflanzen und ein Fahrrad zu sehen, die Szene wirkt theatralisch und surreal.
© Frank Röttgen
  • Mixed-Media-Performance
  • Performance
  • Premiere
  • Theater
DIE PEST IN LONDON

 von Daniel Defoe

Planet der Viren – Kommt die nächste Pandemie unausweichlich?
Ein multimediales Theatererlebnis zwischen Vergangenheit und Zukunft

Ein weißhäutiger Mann in weißem Kostüm und Haube steht auf einer düsteren Bühne, gestikuliert dramatisch und trägt ein Headset. Hinter ihm sind Nebel, Pflanzen und ein Fahrrad zu sehen, die Szene wirkt theatralisch und surreal.
© Frank Röttgen
  • Mixed-Media-Performance
  • Performance
  • Premiere
  • Theater
DIE PEST IN LONDON

 von Daniel Defoe

Planet der Viren – Kommt die nächste Pandemie unausweichlich?
Ein multimediales Theatererlebnis zwischen Vergangenheit und Zukunft

Ein weißhäutiger Mann in weißem Kostüm und Haube steht auf einer düsteren Bühne, gestikuliert dramatisch und trägt ein Headset. Hinter ihm sind Nebel, Pflanzen und ein Fahrrad zu sehen, die Szene wirkt theatralisch und surreal.
© Frank Röttgen
  • Mixed-Media-Performance
  • Performance
  • Premiere
  • Theater
DIE PEST IN LONDON

 von Daniel Defoe

Planet der Viren – Kommt die nächste Pandemie unausweichlich?
Ein multimediales Theatererlebnis zwischen Vergangenheit und Zukunft

Schwarz-weißes, grafisch verzerrtes Porträt mit Tunnel-Effekt; gelb-rosa Text „IN THE MEANTIME“ und arabische Schrift; Untertitel: „A Play Across Two Continents“ von Amineh Arani.
© Günes Aksoy
  • Performance
  • Theater
In the Meantime: A Play Across two Continents | Im Schauspiel Köln

Von Amineh Arani
Eine semi-biografische, telematische Theaterperformance in Farsi, Englisch und Deutsch

Nominiert für den Kurt-Hackenbergpreis 2025

Ein Paar, getrennt durch politische Grenzen: Er lebt im Iran und darf das Land nicht verlassen. Sie lebt im Exil in Deutschland und kann nicht zurückkehren. In In the Meantime: A Play Across Two Continents überwinden die beiden Künstler:innen diese erzwungene Distanz durch die Kraft der Kunst.

 

Schwarz-weißes, grafisch verzerrtes Porträt mit Tunnel-Effekt; gelb-rosa Text „IN THE MEANTIME“ und arabische Schrift; Untertitel: „A Play Across Two Continents“ von Amineh Arani.
© Günes Aksoy
  • Performance
  • Theater
In the Meantime: A Play Across two Continents | Im Schauspiel Köln

Von Amineh Arani
Eine semi-biografische, telematische Theaterperformance in Farsi, Englisch und Deutsch

Nominiert für den Kurt-Hackenbergpreis 2025

Ein Paar, getrennt durch politische Grenzen: Er lebt im Iran und darf das Land nicht verlassen. Sie lebt im Exil in Deutschland und kann nicht zurückkehren. In In the Meantime: A Play Across Two Continents überwinden die beiden Künstler:innen diese erzwungene Distanz durch die Kraft der Kunst.

 

Zwei weiße Frauen und ein weißer Mann mit Mikrofonen performen auf Bühne, eine sitzt auf einem Bühnen-Case, im Hintergrund spielt eine Live-Band.
© Christian Knieps
  • Köln-Premiere
  • Performance
  • Theater
Showdown

Wir befinden uns im Zeitalter der Erb:innen. Jährlich werden in Deutschland rund 250 Milliarden Euro vererbt.

Schwarz-weißes, grafisch verzerrtes Porträt mit Tunnel-Effekt; gelb-rosa Text „IN THE MEANTIME“ und arabische Schrift; Untertitel: „A Play Across Two Continents“ von Amineh Arani.
© Günes Aksoy
  • Performance
  • Theater
In the Meantime: A Play Across two Continents | Im Schauspiel Köln

Von Amineh Arani
Eine semi-biografische, telematische Theaterperformance in Farsi, Englisch und Deutsch

Nominiert für den Kurt-Hackenbergpreis 2025

Ein Paar, getrennt durch politische Grenzen: Er lebt im Iran und darf das Land nicht verlassen. Sie lebt im Exil in Deutschland und kann nicht zurückkehren. In In the Meantime: A Play Across Two Continents überwinden die beiden Künstler:innen diese erzwungene Distanz durch die Kraft der Kunst.

 

Zwei weiße Frauen und ein weißer Mann mit Mikrofonen performen auf Bühne, eine sitzt auf einem Bühnen-Case, im Hintergrund spielt eine Live-Band.
© Christian Knieps
  • Köln-Premiere
  • Performance
  • Theater
Showdown

Wir befinden uns im Zeitalter der Erb:innen. Jährlich werden in Deutschland rund 250 Milliarden Euro vererbt.

Zwei weiße Frauen und ein weißer Mann mit Mikrofonen performen auf Bühne, eine sitzt auf einem Bühnen-Case, im Hintergrund spielt eine Live-Band.
© Christian Knieps
  • Köln-Premiere
  • Performance
  • Theater
Showdown

Wir befinden uns im Zeitalter der Erb:innen. Jährlich werden in Deutschland rund 250 Milliarden Euro vererbt.

Zwei weiße Frauen und ein weißer Mann mit Mikrofonen performen auf Bühne, eine sitzt auf einem Bühnen-Case, im Hintergrund spielt eine Live-Band.
© Christian Knieps
  • Köln-Premiere
  • Performance
  • Theater
Showdown

Wir befinden uns im Zeitalter der Erb:innen. Jährlich werden in Deutschland rund 250 Milliarden Euro vererbt.

Zwei Frauen mit heller bis mittlerer Hautfarbe sitzen sich gegenüber auf weißen Blöcken. Sie tragen Jeans und weiße Shirts und blicken sich intensiv an.
© CT201
  • Performance
  • Theater
in liebe,

Berlin. 2005. Hatun Sürücü wird auf offener Straße von ihrem Bruder ermordet. Das Letzte, was sie vor ihrem Tod hörte: „Bereust du deine Sünden?“

Zwei Frauen mit heller bis mittlerer Hautfarbe sitzen sich gegenüber auf weißen Blöcken. Sie tragen Jeans und weiße Shirts und blicken sich intensiv an.
© CT201
  • Performance
  • Theater
in liebe,

Berlin. 2005. Hatun Sürücü wird auf offener Straße von ihrem Bruder ermordet. Das Letzte, was sie vor ihrem Tod hörte: „Bereust du deine Sünden?“

Zwei Frauen mit heller bis mittlerer Hautfarbe sitzen sich gegenüber auf weißen Blöcken. Sie tragen Jeans und weiße Shirts und blicken sich intensiv an.
© CT201
  • Performance
  • Theater
in liebe,

Berlin. 2005. Hatun Sürücü wird auf offener Straße von ihrem Bruder ermordet. Das Letzte, was sie vor ihrem Tod hörte: „Bereust du deine Sünden?“

Zwei Frauen mit heller bis mittlerer Hautfarbe sitzen sich gegenüber auf weißen Blöcken. Sie tragen Jeans und weiße Shirts und blicken sich intensiv an.
© CT201
  • Performance
  • Theater
in liebe,

Berlin. 2005. Hatun Sürücü wird auf offener Straße von ihrem Bruder ermordet. Das Letzte, was sie vor ihrem Tod hörte: „Bereust du deine Sünden?“

Ein Schauspieler steht halb im Dunkeln auf der Bühne, nur von einem kalten blauen Licht seitlich beleuchtet. Er trägt einen grauen Anzug mit Weste und roter Krawatte, wirkt ernst und konzentriert – eine dramatische, spannungsgeladene Szene.
© Nö Theater
  • Performance
  • Theater
KAFKA | in falschen Händen

Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2025

„Alles ist ausnahmslos, am liebsten ungelesen, zu verbrennen, und dies möglichst bald zu tun, bitte ich dich.“

Ein Schauspieler steht halb im Dunkeln auf der Bühne, nur von einem kalten blauen Licht seitlich beleuchtet. Er trägt einen grauen Anzug mit Weste und roter Krawatte, wirkt ernst und konzentriert – eine dramatische, spannungsgeladene Szene.
© Nö Theater
  • Performance
  • Theater
KAFKA | in falschen Händen

Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2025

„Alles ist ausnahmslos, am liebsten ungelesen, zu verbrennen, und dies möglichst bald zu tun, bitte ich dich.“

Ein weißer Mann mit mittelbraunem Haar spielt konzentriert Geige, trägt ein historisches Kostüm mit Fellbesatz und hat schwarze Zeichen im Gesicht. Im Hintergrund ist ein Schild mit der Aufschrift „Richard König“.
© Patrick Prager
  • Köln-Premiere
  • Theater
William Shakespeare | RICHARD II. Solo eines Königs

Eine Bearbeitung von S. Meister und C. Reiner

In Shakespeares Richard II. geht es um Macht, Schuld – und Menschlichkeit. Richard tötet, enteignet, intrigiert – und wird schließlich selbst gestürzt.

Ein weißer Mann mit mittelbraunem Haar spielt konzentriert Geige, trägt ein historisches Kostüm mit Fellbesatz und hat schwarze Zeichen im Gesicht. Im Hintergrund ist ein Schild mit der Aufschrift „Richard König“.
© Patrick Prager
  • Köln-Premiere
  • Theater
William Shakespeare | RICHARD II. Solo eines Königs

Eine Bearbeitung von S. Meister und C. Reiner

In Shakespeares Richard II. geht es um Macht, Schuld – und Menschlichkeit. Richard tötet, enteignet, intrigiert – und wird schließlich selbst gestürzt.

Drei Personen in weißen Schürzen und blauen Handschuhen stehen vor orangenen Containern. Eine Frau trinkt Wein, der Mann hält ein Tablett mit Pinsel, eine andere Frau arbeitet konzentriert an einem Kochtopf auf einem Tisch.
© Marie-Theres Jestädt
  • Performance
  • Theater
35 TONNEN

Gwinner des Kölner Theaterpreis 2025

Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.
Drei Personen in weißen Schürzen und blauen Handschuhen stehen vor orangenen Containern. Eine Frau trinkt Wein, der Mann hält ein Tablett mit Pinsel, eine andere Frau arbeitet konzentriert an einem Kochtopf auf einem Tisch.
© Marie-Theres Jestädt
  • Performance
  • Theater
35 TONNEN

Gwinner des Kölner Theaterpreis 2025

Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.
Drei Personen in weißen Schürzen und blauen Handschuhen stehen vor orangenen Containern. Eine Frau trinkt Wein, der Mann hält ein Tablett mit Pinsel, eine andere Frau arbeitet konzentriert an einem Kochtopf auf einem Tisch.
© Marie-Theres Jestädt
  • Performance
  • Theater
35 TONNEN

Gwinner des Kölner Theaterpreis 2025

Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.
Link zum Teilen kopiert